Norbert Mauritius
fine.art


Ausstellungen im Fokus

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Donne per Napoli

Donne per Napoli

23.04.-30.05.2024 NRW-Justizministerium Düsseldorf

"Donne per Napoli – Portraits als Hommage an italienische Frauen und ihr soziales Engagement. Der ausstellende Künstler Norbert Mauritius realisiert mit seinem italienischen Partner und Fotografen in Neapel, Ico Gasparri, das Projekt „Donne per Napoli“: Ein Porträtzyklus von Frauen, die sich in Neapel ehrenamtlich in unterschiedlichen Gebieten sozial engagieren. Dabei geht es u.a. um unterprivilegierte Kinder, Frauenhäuser, queere Menschen sowie die Integration von Migrantinnen und Migranten. Der Minister der Justiz Dr. Benjamin Limbach wird die Ausstellung – die bis zum 30.05.2024 im Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen zu sehen sein wird – eröffnen." (Quelle: https://beteiligung.nrw.de/portal/justiz/beteiligung/themen/1006539?zugangscode=1CCRNe4w)

24.11.-04.12.2023 Cappella Pappacoda – Largo San Giovanni, Neapel/Italien


SWISSARTEXPO

SWISSARTEXPO

2021 SBB Eventhalle Zürich

Im Rahmen der Ausstellung in Zürich wurden zwei Bilderserien ausgestellt.

"noctu interluxisse" (es sei dann plötzlich hellgeworden) zeigt kleinformatige irreale Stadtverduten, die Assoziationen zum Süden wecken.

Porträts bedeutender MalerInnen ist die zweite im Rahmen der Ausstellung gezeigte Bildsequenz und umfasst Porträts (40 x 40 cm). Die Künstler-Porträts spiegeln das bewegte, intensive und oft auch tragische Leben, wie im Fall von Camille Claudel. Die Bilder sind freie Adaptionen bekannter Fotografien. Die Porträtierten blicken aus ihrem Bildraum den Betrachtern direkt in Auge.


Under the Composer's Eyes

Under the Composer's Eyes

23.10.-04.11.2019 Galería Haurie, Sevilla/Spanien

Under the composers eyes: eine Begegnung von Musik und Kunst. Der damalige Generalmusikdirektor des Real Orquestra Sinfónica de Sevilla - John Axelrod - regte das Projekt an: Die Komponisten, deren Werke während der Konzertsaison 2019/20 aufgeführt worden sind, sollten mit einem Portrait geehrt werden und wurden aus diesem Anlass gemalt. Die Abbildungen der Ölgemälde erschienen in den Programmen und auf Plakaten, die für die Konzerte warben. Viele Konzertbesucher und Musikfreunde ergriffen die Gelegenheit, die grossformatigen Ölgemälde in der Galerie HAURIE in der Altstadt Sevillas zu sehen. Die Ausstellung wurde durch Mitglieder des ROSS unvergessen eröffnet.

Passio und The Forgotten

Passio und The Forgotten

2017 Passio und The Forgotten, Buchenbach/Freiburg

Die Bilder mit dem Titel "The Forgotten - Portraits armenischer Genozidopfer" entwickelt Mauritius aus dem dokumentarischen Fotomaterial aus dem Jahre 1915 von Armin T. Wegener, das ihm das Marbacher-Archiv zur Verfügung stellte.

1998 Passio - Hommage an Holbein d.J, Kreuzkirche/Düsseldorf

Kunsthistorikerin, Dr. Brigitte Hammer (Berlin) über den Zyklus der Passions-Bilder: "[...] Betrachtet man den Zyklus als Ganzes, als kompositorische Dramaturgie der Leidensgeschichte, so gewinnt man den Eindruck, daß alle Bilder von dem offenen Bildraum her entwickelt werden, in den die Szenen oder Motivzitate aus den Holbein-Blättern hineingesetzt sind. Dabei wirkt der Ablauf der einzelnen Bilder wie eine Kamerafahrt aus der Totalen über einzelne Handlungselemente zur Widerspiegelung des Geschehens auf dem Gesicht einer Zeugin. [...]" (Hammer, Brigitte: MAURITIUS, Katalog zur Ausstellung, Düsseldorf 1998)

Gesichter im Widerstand

Gesichter im Widerstand

In dem Bilderzyklus "Gesichter im Widerstand" verarbeitet Mauritius Gestapo-Fotografien aus dem Archiv der Düsseldorfer Mahn- und Gedenkstätte.

Die Porträtserie zeigt unbekannte Widerstandkämpfer während der Zeit des Nationalsozialismus. Die Bilder wurden im Rahmen mehrerer Ausstellungen gezeigt und würdigen Zivilcourage, den Kampf für Freiheit und Formen des Widerstands im NS-Terror.

2002 Regierungspräsidium Düsseldorf

1998 Gesichter im Widerstand / Kunstform Paul-Gerhardt-Kirche Köln

1998 Gesichter im Widerstand / Landgericht Düsseldorf

1996 Gesichter im Widerstand / Gustav Heinemann-Haus Recklinghausen

Künstlerportraits

Künstlerportraits

(Auswahl) 2023: Nippon Gases Deutschland Holding GmbH, Düsseldorf / 2022:q.beyond AG, Köln / 2021: STAHL Rechtsanwälte, Koblenz / 2020: WTS WirtschaftstreuhandGmbH, Regensburg / 2019: REWE Digital GmbH, Rosbach / 2016: PWC Strategy (Germany) GmbH, Düsseldorf / 2015: Siemens AG, Frankfurt am Main / 2010: Vodafone D2 GmbH, Eschborn

Die Ausstellung wurde in verschiedenen nahmhaften Unternehmen in ganz Deutschland gezeigt. (LVG Kunstservice GmbH)

Öl auf Leinwand (105x90 cm) v.l.n.r.: Giorgio Morandi, Paul Klee, Lovis Corinth, Oskar Kokoschka, Max Beckmann, Paul Cezanne, Alberto Giacometti

Komponistenportraits

Komponistenportraits

2000: Aalto-Oper - Essen / 1998: Neue Musikerporträts Tonhalle - Düsseldorf / 1997: Internationale Funkausstellung (IFA) - Berlin / 1996: Justizministerium NRW - Düsseldorf / 1995: NDR Studio 10 - Hamburg

Kunsthistorikerin, Dr. Brigitte Hammer (Berlin): "[...] Beim Werk-Zyklus der Musiker-Portraits wächst das künstlerische Konzept [...] des Malers von der zu gestaltenden Person nicht nur durch die überlieferten Fotos und Dokumente [...], sondern hauptsächlich durch das geschaffene Werk, also über das Hören und Ausüben der Musik [...]." (Hammer, Brigitte: MAURITIUS, Katalog zur Ausstellung, Düsseldorf 1998)

Öl auf Leinwand (150x120 cm) v.l.n.r.: Gustav Mahler (1996); Carl Orff (1997), Gustav Mahler (1996), Arnold Schönberg (1996), Benjamin Britten (1995), Charles Ives (1996), Alban Berg (1995), Eric Satie (1995)

Trevi: Einzelstimmen eines Brunnens

Trevi: Einzelstimmen eines Brunnens

1996 Portrait eines Brunnens - Paraphrasen auf den Trevi-Brunnen (Gruppenausstellung) / "Kunst im Salzmannbau" - Düsseldorf

1993 Zitate römischen Barocks / Laudesfeld

Kunsthistorikerin, Dr. Brigitte Hammer (Berlin): "[...] Seine Auseinandersetzung mit der Architektur und die Beobachtung ihrer Formen und Erscheinungen führt Mauritius über das Detail und entwickelt auch dieses Thema in Werkserien und Zyklen. So malt er keine Bilder vom weltberühmten Trevi-Brunnen in Rom, sondern einen siebenteiligen Zyklus von 'Einzelstimmen eines Brunnens', die dieses gewaltige Kunstwerk über das Detail erschließen, durch die Reihung der sieben Bilder jedoch eine eindrucksvolle Monumentalität gewinnen.[...]" (Hammer, Brigitte: MAURITIUS, Katalog zur Ausstellung, Düsseldorf 1998)